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AUCH EINE FRAGE DES GELDES
 
Kinopaten:    Eine Aktion "Kinopaten" soll die Finanzierung über die FFA- und BKM-Förderung hinaus sichern, besonders wichtig ab dem zweiten Jahr. Bekannte Produzenten, Regisseure und Schauspieler sollen für eine Patenschaft gewonnen werden: Sie unterstützen mit einem Geldbetrag als Sponsoren "ihr" Kino, sie erscheinen dafür in den jeweiligen "Programmen": ein Foto mit Namen und evtl. neuestem Film und die Kennzeichnung als "Kinopate" auf einer Grafikseite. Ein Beispiel: Ein Regisseur unterstützt sein Lieblingskino, in dem er "groß geworden" ist, in der Stadt seiner Kindheit. Denkbar ist eine gleichzeitige "Premiere" des cineloop-Systems in den teilnehmenden Kinos mit Schauspielern und Pressebeteiligung in Form einer Party. Paten, die kein spezielles Kino, aber das Projekt unterstützen, erscheinen in allen "Programmen" der Kinos bundesweit.
 
Sponsoren:    Firmen aus der Filmindustrie sollen sich als Sponsoren an dem Marketing-Projekt beteiligen. Sie erhalten als Gegenleistung einen Platz im "Programm", in dem sie mit Logo und Namen als Sponsoren kenntlich gemacht werden. Diese Firmen dürfen auch in eigener Werbung auf ihre Beteiligung an cineloop hinweisen. Das sind unsere „Global Partner“.
 
"Local Partner"    - das sind bereits existierende Geschäftspartner der Kinos - sollen als Unterstützer "ihres" Kinos gewonnen werden und so als lokale Teile von Kiez-Netzwerken deutlich gemacht werden: Das schafft Verbindungen und macht Zusammenhänge deutlich.
Dabei ist vor allem an Gewerbetreibende und Schulen oder Universitäten im Umfeld des Kinos gedacht. Der Zusammenhang eines Kinos als kultureller Ort mit den umgebenden Wohn- und Geschäftseinrichtungen soll verstärkt herausgestellt werden durch eine grafische Präsenz dieser Einrichtungen auch auf den cineloop-Monitoren im und vor dem Kino. Diese Verbindung muss bei einigen Kinos erst hergestellt werden oder wird schon (gerne!) praktiziert, z.B. durch Aufstellen eines Monitors mit cineloop-Programm in einem Schaufenster in einer benachbarten Geschäftsstraße. Diese Vernetzung bringt durchaus messbare Synergieeffekte mit sich und verankert das Kino mehr in seiner Umgebung. Diese Darstellung beider Seiten ist so bisher noch nicht praktiziert worden und ist in diesem Sinne neu und innovativ. Sie verspricht für beide Seiten interessant und aufregend zu werden. So ist dieses Projekt auch ein "Work in progress".
 
 
 
 
Auch eine finanzielle Beteiligung seitens der Verleiher ist im Gespräch. Dazu wird cineloop den „Trailergroschen“  einführen, der es Verleihfirmen ermöglicht, im Rahmen der Werbebudgets der einzelnen Filme die Unterstützung für cineloop unterzubringen. Erste Zusagen der Verleiher sind schon vorhanden.
 
 
 
 
Alle Unterstützer erhalten das Prädikat "Kinolandschaftspfleger" und werden in den Veröffentlichungen als solche genannt und hervorgehoben. So werden beim Kinobesucher Sympathien für diese Kino-Partner geweckt und Beziehungen hergestellt. Diese PR- und Sponsoring-Maßnahmen werden durch Presse-Arbeit unterstützt und begleitet.
 
 
 
Übergeordnete Organisationen wie HdF, AG Kino, VdF, FSK, SPIO
u. a. sind durch Informationen und Präsentationen mit dem Projekt cineloop bekannt gemacht worden, Kontakte sind schon geknüpft und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit ausgelotet worden.
 
Ebenso ist vorgesehen, Sponsoren aus dem Filmgeschäft oder Lieferanten von Konsumgütern, die im Kinovorraum präsent sind, zu gewinnen. Auch hier ist der PR-Wert für alle sichtbar. Da die Sponsoren nur genannt werden (Schriftzug auf einer Grafikseite), wird die Frage der Konsumwerbung dadurch nicht berührt. In der Pilotphase ist aus verschiedenen Gründen (Ästhetik, Verträge mit Agenturen usw.) der Einsatz von Markenartikelwerbung ohne Bezug zum Filmgeschäft oder zum Kino nicht vorgesehen.
 
Fachzeitschriften aus der Film- und Kinobranche ("Filmecho/Filmwoche", "Kameramann" oder "Blickpunkt Film" sowie "Digital Production") haben über cineloop bereits berichtet.
 
Eine Website - eben diese hier! - und Newsletter informieren Kinos und Verleiher über den Stand des Projekts, zeigen neue Grafiken oder Kurzfilme zur Verwendung im "Programm" und geben damit den Kinos die Möglichkeit, Inhalte vorab auszusuchen.