Trailer, Grafiken, Clips im endlosen Loop - das ist das "Programm" von cineloop. Der Trailer ist der Mittelpunkt des "Programms". Die Grafikeinblendung ist optisch vom Film getrennt, die Informationen zum Kino, zum Film, zum Sponsor sind besser lesbar, der Film wird nicht "zugeklebt". Diese Informationen erscheinen oben und unten vor schwarzem Hintergrund, sodass der Bildausschnitt nicht beeinträchtigt wird. Der Zuschauer kann sich auf den Trailer konzentrieren und dennoch individuelle kinoeigene Informationen ablesen. Diese grafischen Elemente sind für jedes teilnehmende Kino unterschiedlich, sie bestehen aus dem Kino-Logo, dem Kino-Namen, der Spielzeit, der Internet-Adresse oder Telefonnummer (oben im Bild) aus Farben und Schrifttypen, die vom Kino selbst gewählt werden, und dem Filmtitel als Original-Schriftzug unten im Bild.
Das Kino bleibt in der Darstellung eigenständig, durch spezielle Grafik-Masken mit Logo des Kinos, eigener Schrift, Farbe und Internet-Adresse. Alle teilnehmenden Filmtheater sind aber durch gleiche Elemente erkennbar. Marketing also für alle, spezielle Aufmerksamkeit für jedes einzelne Kino.
Wie geht denn das? Trailer der aktuellen und kommenden Filme werden bei den Verleihfirmen von uns besorgt und an zentralem Ort verarbeitet. Dort wird am digitalen Schnittsystem die Zusammenstellung vorgenommen, Zeiten und andere Informationen eingebaut und mit den anderen Inhalten in einem „Programm“ vereint.
Das "Programm" wird nach den Angaben der Kinos erstellt und auf Datenträgern an die Kinos verschickt. Diese kopieren die Daten auf eine Compact-Flash-Karte, stecken sie in den Player, schalten Strom ein - fertig. Es ist auch möglich, Daten direkt übers Internet zu den Kinos zu schicken, wichtig für den Fall eines späten Redaktionsschlusses, der jetzt bei Montag 19.00 Uhr liegt.
Die Länge des "Programms" richtet sich nach der Menge der verwendeten Trailer und möglicher Zusatzinhalte: