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Flachbildschirme im Schaukasten oder Foyer schaffen Aufmerksamkeit durch bewegte Bilder schon vor dem Kartenkauf oder dem Filmstart. Passanten können schon im Vorbeigehen, Kinogänger schon beim Warten "Filme gucken".
 
Trailer sind eine Kunstform für sich: Oft aufwendig gestaltet, rasant geschnitten, originell zusammengestellt, ist so ein Teaser selbst ein kleines Kunstwerk, manchmal genauso interessant wie der Film, für den er wirbt. cineloop holt diese appetitanregenden Happen aus dem dunklen Kinosaal heraus und bringt sie dahin, wo bis jetzt noch keine Bewegung war: in den Schaukasten eines Kinos oder ins Foyer.
 
Mit den Trailern bringt das Kino seine Verlockungen direkt unter das Publikum, noch bevor sich zahlende Zuschauer für den Kinobesuch entschieden haben. Aus vielerlei Gründen ohne Ton, ist dieser Zustand sogar förderlich: das Bild wirkt für sich. Die Darsteller, das Licht, die Stimmung eines Filmwerks werden so schon vor der Leinwandvorführung ihre Wirkung entfalten.
 
Das Projekt cineloop nutzt Digitaltechnik, um dem Kino - und dem Film - wieder mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zuteil werden zu lassen. Filmplakate, so hübsch oder aufwendig sie auch sein mögen, oder Standfotos aus den Filmen, können doch nie den Eindruck hervorrufen, den das bewegte Bild erzeugt.
 
Die Abspielsysteme sind bewusst "Low tec": Ein Monitor (19“ oder größer), eine Abspieleinheit für die Inhalte, eine Steckdose, mehr braucht es nicht. Per Hand oder Zeitschalttuhr ein- oder ausgeschaltet, läuft das "Programm" im Loop, ohne Unterbrechung. Nach dem letzten Trailer oder der letzten Grafik erscheint wieder ohne Pause der Anfang; Beginn und Ende sind also nicht auszumachen. Es ist auch nicht nötig, beim Einschalten etwas auszuwählen, das Gerät ist autonom.
 
Der Inhalt wird von Compact Flash Cards, kleinen digitalen Speichermedien, abgespielt. Somit befindet sich in diesem Präsentationssystem weder ein Computer - und damit auch kein Betriebssystem - noch eine Festplatte. Da es keine beweglichen Teile gibt, ist auch der Verschleiß oder die Gefahr eines Schadens gering. Die Geräte sind auch nicht an das Telefonnetz oder das Internet angeschlossen. Somit entfällt jede Möglichkeit des Fremdeingriffs wie Viren, Würmer oder Engpässe bei der Datenübertragung.
 
Eindrücke aus Leipzig:
cineloop in der Schaubühne Lindenfels
 
 
 
 
 
cineloop zeigte „Trailer-Rolle“ - Großer Zuspruch bei der 7. Filmkunstmesse in Leipzig
 
Trailer der neuen, noch nicht im Kino laufenden Filme lockten in der „Trailer-Rolle“ die Besucher der 7. Filmkunstmesse in Leipzig, die im September stattfand, zum Besuch: Über 800 akkreditierte - Kinobetreiber, Verleiher und Journalisten -  und über 3000 Leipziger Besucher liefen an den an drei Orten aufgestellten cineloop-Monitoren vorbei - und das mehrmals... Und jedesmal blieb der Blick am laufenden Bild hängen - Verlockung und Information zugleich. Bis kurz vor Beginn wurden bei den Verleihern die Trailer besorgt, mit Titel und Logo versehen, und im Loop über 14 Stunden täglich gezeigt, vier Tage lang. Unser Dank an dieser Stelle den Organisatoren der Messe, der AG Kino, und den Mitarbeitern der Verleihfirmen, die diese Tage auch für uns zum Erfolg werden ließen!
cineloop macht das Warten leicht: FFA mit neuer Präsentation im Foyer
 
Trailer der „Top 20“, der zwanzig erfolgreichsten deutschen Filme von 2007, mit Angaben über Fördergelder der FFA können die Besucher beim Warten im Foyer der Filmförderungsanstalt in der Großen Präsidentenstraße in Berlin Mitte seit Anfang Mai sehen: cineloop erstellte eine Präsentation in „FFA-Info“-Aufmachung, gemischt mit Infos über Zahlen und Fakten aus dem Kino- und Filmbusiness in Animationen und Teilen des cineloop-Magazins, die nun auf einem 42-Zoll-Monitor im Loop  abläuft. Sie ersetzt die wenig „Filmhaus-gerechte“ laufende Übertragung von Fernsehnachrichten. Regelmäßig aktualisiert, stellt das „Programm“ eine Mischung aus Unterhaltung und hauseigenen Informationen dar.